Samstag, 1. Dezember 2012

Von Greymouth via „Franz-Joseph-Gletscher“ nach Haast



Am Morgen verliessen wir Greymouth Richtung Süden und steuerten die Ortschaft Hokitika an. Unser Reiseführer versprach ein Ort in dem Künstler schönen Schmuck aus Jade, Steinen und Muscheln anfertigen.  Na ja! Es hatte einige Läden die verschiedene recht schöne Sachen anboten, aber alles in Grenzen. Wir haben dann auch noch einige schöne Kleinigkeiten entdeckt und uns damit eingedeckt, unter dem Motto Mitbringsel und Souvenir.

Weiter ging es der Küste entlang durch Regenwälder in ein Ort, besser gesagt eine Lagune, mit dem Namen Okarito. Dort gab es nichts ausser einigen Häusern und einem grossen, unberührten Feuchtgebiet mit Vögeln und Fischen. Es leben in dieser Gegend hier auch Kiwis, die anscheinend in der freien Wildbahn praktisch ausgestorben sind.

In jedem Reiseführer liest man über den „Franz-Joseph-Gletscher“ als das Top-Ziel. Vermutlich sind wir Schweizer einfach grössere und mächtigere Eismassen gewohnt. Uns auf jeden Fall hat der Gletscher selbst nicht aus den Socken gehauen. Auch das Wetter machte nicht so richtig mit, so dass wir den zum Gletscher passenden Berg „Mount Cook“ nicht gesehen haben. Was aber wirklich speziell ist, die Eismassen kommen bis auf wenige Kilometer ans Meer heran und der Regenwald reicht praktisch bis zum Gletscher. 









Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen